Schulung zum Thema Geldwäscheprävention

An unseren Standorten gibt es nun eine Schulung zum Thema Geldwäscheprävention, diese ist verpflichtend für alle Mitarbeiter. Unsere Schulung besteht aus zwei Teilen:

Lernmaterial: Du kannst dir eine Präsentation dazu anschauen.

Wissensabfrage: erst mit Abschluss und Bestehen des Fragebogens gilt die Schulung als abgeschlossen. Solltest Du nicht bestanden haben, darfst du natürlich wiederholen.

    Alles Wichtige zum Thema Geldwäscheprävention ist hier kompakt zusammengestellt. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg bei der Schulung.

    Was ist Geldwäsche?

    Beinahe jede kriminelle Aktivität wird mit dem Ziel Profit zu generieren ausgeführt. Illegal erlangte Vermögenswerte (i.d.R. Bargeld) sollen dem Zugriff der Strafverfolgungsbehörden entzogen werden. Im Ergebnis sollen erklärbare und scheinbar legale Vermögenswerte zur Verfügung stehen, die keinen Rückschluss auf Straftaten zulassen.

    Wie funktioniert Geldwäsche?

    Geldwäsche ist keine einzelne Handlung, sondern vielmehr eine Prozess, mit drei Tatphasen.

    1. Phase – Placement (Einspeisen) : In der Placement-Phase wird versucht, das illegal erwirtschaftete Geld im Wirtschaftskreislauf zu platzieren.

    2. Phase – Layering (Verschleierung): Die Layering-Phase dient der Verwirrung und Verschleierung. Ziel ist es, den Belegpfad so zu durchbrechen, dass der Ursprung des Geldes vollkommen intransparent wird.

    3. Phase – Integration: Der letzte Schritt der Geldwäsche hat zum Ziel, dieses wieder in den legalen Wirtschaftskreislauf einzubringen und vorzutäuschen, das Geld stamme aus legalen Aktivitäten.